{"id":8168,"date":"2021-04-15T13:14:00","date_gmt":"2021-04-15T13:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/barc.com\/?post_type=news&#038;p=8168"},"modified":"2022-11-09T14:06:04","modified_gmt":"2022-11-09T14:06:04","slug":"die-fast-close-bewegung-ist-noch-nicht-vorbei","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/barc.com\/de\/news\/die-fast-close-bewegung-ist-noch-nicht-vorbei\/","title":{"rendered":"Die Fast-Close-Bewegung ist noch nicht vorbei"},"content":{"rendered":"\n<p>BARC-Studie \u201c<a href=\"https:\/\/barc.com\/research\/account-reconciliation-and-closing\/\">Account Reconciliation and Closing \u2013 The Journey from Excel to Artificial Intelligence<\/a>\u201d ver\u00f6ffentlicht<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Automatisierungsgrad der Konzernbuchhaltung ist noch recht niedrig<\/li>\n\n\n\n<li>Manuelle Workarounds sind immer noch die Nummer eins, wenn es um die Datenaufbereitung und den Abschluss auf Ebene der einzelnen Unternehmenseinheiten geht. Das f\u00fchrt dazu, dass Excel immer noch eine gro\u00dfe Rolle in diesem Prozess spielt<\/li>\n\n\n\n<li>Schnellere Abschl\u00fcsse sind immer noch die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr Unternehmen in den kommenden Jahren<br>&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>BARC (Business Application Research Center) ver\u00f6ffentlicht die Studie \u201c<a href=\"https:\/\/barc.com\/research\/account-reconciliation-and-closing\/\">Account Reconciliation and Closing \u2013 The Journey from Excel to Artificial Intelligence<\/a>\u201d. In der Studie geben Dr. Susanne Leitner-Hanetseder, Professorin f\u00fcr Rechnungslegung an der Fachhochschule Ober\u00f6sterreich in Steyr, und BARC Fellow Stefan Sexl Einblick in aktuelle Praktiken rund um die Kontenabstimmung und den Abschlussprozess. Sie zeigen auf, in welchem Umfang und mit welchen IT-L\u00f6sungen Konzernabschl\u00fcsse erstellt werden. Au\u00dferdem untersucht die Studie M\u00f6glichkeiten zur Verbesserung von Konzernabschl\u00fcssen und die damit verbundenen Herausforderungen. Dank eines Sponsorings von Wolters Kluwer ist die Studie ab heute kostenfrei&nbsp;<a href=\"https:\/\/barc.com\/research\/account-reconciliation-and-closing\/\">zum Download<\/a>&nbsp;erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut einer neuen BARC-Umfrage werden die M\u00f6glichkeiten zur Automatisierung des Konzernrechnungslegungsprozesses noch nicht erkannt. In diesem Sinne arbeiten viele Unternehmen derzeit mit einem niedrigen Automatisierungsgrad. Nur 1 % der Unternehmen sch\u00e4tzt die Automatisierung der Konzernrechnungslegung als exzellent ein. Der Automatisierungsgrad der Konzernrechnungslegungsprozesse ist insgesamt recht gering.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies wird auch durch das Ergebnis widergespiegelt, dass manuelle Workarounds immer noch die Nummer eins sind, wenn es um die Datenaufbereitung und den Abschluss auf Einzelunternehmensebene geht. 57 % der Teilnehmer geben an, dass sie Excel f\u00fcr die Datenaufbereitung und Abschlusserstellung in Einzelgesellschaften verwenden (siehe Abbildung 1). Obwohl der Abschluss des Gesamtkonzerns in der Regel von der Muttergesellschaft durchgef\u00fchrt wird, beginnt ein optimierter Konzernrechnungslegungsprozess mit der Datenaufbereitung und -abstimmung auf Einzelunternehmensebene.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Unternehmen neigen dazu, die Risiken zu \u00fcbersehen, die der Einsatz von Excel mit sich bringt, wie z. B. fehlende Aufgabenteilung, keine M\u00f6glichkeiten zur Standardisierung von Prozessen, keine Kontrolle \u00fcber Aufbereitung, \u00dcberpr\u00fcfung und Freigabe, eingeschr\u00e4nkte Geschwindigkeit und Abstimmung&#8220;, so Dr. Susanne Leitner-Hanetseder, Professorin f\u00fcr Rechnungslegung und Co-Autorin der Studie.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"725\" height=\"393\" src=\"https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/account-reconciliation-1-compressed.png\" alt=\"Was verwenden Sie f\u00fcr die Daten- und Abschlussvorbereitung in einzelnen Unternehmenseinheiten?\" class=\"wp-image-8393\" srcset=\"https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/account-reconciliation-1-compressed.png 725w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/account-reconciliation-1-compressed-300x163.png 300w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/account-reconciliation-1-compressed-600x325.png 600w\" sizes=\"(max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schnellerer Abschluss wird immer noch als eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen wahrgenommen, aber es gibt noch mehr Probleme zu l\u00f6sen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Ziel, schneller abzuschlie\u00dfen, ist kein allzu neuer Wunsch in der Unternehmenswelt. Allerdings haben sich viele Unternehmen noch nicht ausreichend mit diesem Ziel auseinandergesetzt. Auf die Frage nach den wahrgenommenen Herausforderungen in Bezug auf Kontoabschluss und -abstimmung in den n\u00e4chsten drei Jahren, wird schnellerer Abschluss als ein gro\u00dfer Pain Point genannt. Selbst wenn man nach Reifegrad unterscheidet (Best-in-Class-Unternehmen versus Nachz\u00fcgler), verliert der schnelle Abschluss nicht viel an Bedeutung (siehe Abbildung 2).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"725\" height=\"408\" src=\"https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/planningsurvey-abbildung2.png\" alt=\"Welche der folgenden M\u00f6glichkeiten nutzt\/verwendet Ihr Unternehmen mit Ihrem Werkzeug f\u00fcr die Planung und Budgetierung? (n=893)\" class=\"wp-image-18587\" srcset=\"https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/planningsurvey-abbildung2.png 725w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/planningsurvey-abbildung2-300x169.png 300w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/planningsurvey-abbildung2-600x338.png 600w\" sizes=\"(max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 2: Welche der folgenden M\u00f6glichkeiten nutzt\/verwendet Ihr Unternehmen mit Ihrem Werkzeug f\u00fcr die Planung und Budgetierung? (n=893)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Studie unterstreicht, dass die Schnelligkeit des Abschlusses noch nicht in ausreichendem Ma\u00dfe erreicht wurde und dass selbst in Best-in-Class-Unternehmen noch Verbesserungspotenzial besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein schnellerer Abschluss erfordert auch, dass der Konzernrechnungslegungsprozess mit anderen Prozessen integriert wird, um zeitliche Verz\u00f6gerungen zu reduzieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass diese Integration von Prozessen f\u00fcr viele Unternehmen eine eigene Herausforderung darstellt, da sie derzeit mit disparaten Systemen arbeiten und von Excel abh\u00e4ngig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schl\u00fcsselfaktor ist die Schaffung eines durchg\u00e4ngigen Berichtsprozesses, von der Erfassung \u00fcber die Konsolidierung bis hin zum Reporting, und dessen Ausf\u00fchrung innerhalb eines Modells. Konzernrechnungslegungsprozesse h\u00e4ngen auch von Vorschriften und Anforderungen wie k\u00fcrzeren Fristen ab. Daher besteht die Notwendigkeit, Prozesse anzupassen, wenn sich Vorschriften oder Anforderungen \u00e4ndern. Dar\u00fcber hinaus werden Unternehmen aufgrund der digitalen Transformation ihre Gesch\u00e4ftsmodelle anpassen oder ver\u00e4ndern m\u00fcssen. &#8222;Unternehmen erkennen, dass die Notwendigkeit, Strukturen zu ver\u00e4ndern und organisatorische \u00c4nderungen vorzunehmen, auch eine Anpassung der Prozesse f\u00fcr die Konzernrechnungslegung erfordert.&#8220; so Stefan Sexl, BARC Fellow und Co-Autor der Studie.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":41906,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}}},"categories":[54,153],"class_list":["post-8168","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-corporate-performance-management","category-digital-finance-and-controlling"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/barc.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news\/8168","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/barc.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/barc.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/barc.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/41906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/barc.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/barc.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}