{"id":141396,"date":"2025-12-10T14:28:38","date_gmt":"2025-12-10T14:28:38","guid":{"rendered":"https:\/\/barc.com\/?p=141396"},"modified":"2026-01-13T12:01:20","modified_gmt":"2026-01-13T12:01:20","slug":"sap-bw-wartungsende-modernisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/barc.com\/de\/sap-bw-wartungsende-modernisierung\/","title":{"rendered":"End of Maintenance SAP BW: Was nun?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was haben BDC und BW gemeinsam?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>SAP Business Warehouse (SAP BW)<\/strong> war \u00fcber viele Jahre das \u201eRundum\u2011sorglos\u201c-BI\u2011Paket von SAP und im Einsatz bei zehntausenden Kunden weltweit. Urspr\u00fcnglich wurde es als modulare Business\u2011Intelligence\u2011L\u00f6sung zur Erg\u00e4nzung der SAP\u2011ERP\u2011Systeme entwickelt. Die L\u00f6sung bot <strong>native Konnektoren zu den ERP\u2011Modulen<\/strong>, <strong>vordefinierten Business&nbsp;Content<\/strong> und eine <strong>zentrale Data\u2011Warehouse\u2011Applikation<\/strong> mit themenorientierten Data Marts. Zudem umfasste sie <strong>integriertes Reporting<\/strong> und&nbsp;<strong>Analysen \u00fcber den&nbsp;SAP&nbsp;Business&nbsp;Explorer&nbsp;(BEx)<\/strong> sowie <strong>Planungsfunktionen&nbsp;(BW\u2011IP)<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel war eindeutig: <strong>eine harmonisierte Datenschicht und \u201eAnalytics&nbsp;on&nbsp;Top\u201c<\/strong> zu schaffen. Diese End\u2011to\u2011End\u2011L\u00f6sung sollte Datenhaltung, Logik und Reporting nahtlos miteinander verbinden. Genau diesen Grundgedanken verfolgt SAP heute erneut mit der <strong><a href=\"https:\/\/barc.com\/de\/barc-perspective-sap-business-data-cloud-bdc-traditionsbruch-und-eine-hinwendung-zu-data-products\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Business&nbsp;Data&nbsp;Cloud&nbsp;(BDC)<\/a><\/strong>. Allerdings basiert diese auf einer <strong>modernisierten, cloud-orientierten Architektur<\/strong>, die st\u00e4rker modularisiert und servicebasiert ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wartungsende und die Frage: SAP, Non-SAP oder Hybrid?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Die Mainstream Maintenance f\u00fcr SAP&nbsp;BW&nbsp;7.5 endet im Jahr 2027<\/strong>, die kostenpflichtige Extended Maintenance l\u00e4uft bis 2030. Unternehmen stehen damit vor einer zentralen Entscheidung wie sie ihren k\u00fcnftigen Modernisierungspfad gestalten. Klassisch bieten sich hierf\u00fcr eine <strong>SAP- und Non-SAP-Variante<\/strong> an (siehe Abbildung 1). Mit der in 2025 ver\u00f6ffentlichten <strong>SAP BDC<\/strong> kann eine Kombination aus SAP mit ausgew\u00e4hlten Partnerl\u00f6sungen wie Databricks, Snowflake, Microsoft Fabric oder Google BigQuery angestrebt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/SAP-Maintenance-Graphic-1-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-142287\" srcset=\"https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/SAP-Maintenance-Graphic-1-1024x576.png 1024w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/SAP-Maintenance-Graphic-1-300x169.png 300w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/SAP-Maintenance-Graphic-1-768x432.png 768w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/SAP-Maintenance-Graphic-1-600x337.png 600w, https:\/\/barc.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/SAP-Maintenance-Graphic-1.png 1298w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em><strong>Abbildung 1:<\/strong> Optionen f\u00fcr SAP BW Kunden<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>SAP-only<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Pfad innerhalb der SAP\u2011Welt mit <strong>Verzahnung zu S\/4HANA und weiteren Business Suite Komponenten<\/strong>. Zudem erm\u00f6glicht er Zugriff auf standardisierte Data&nbsp;Products in der Business&nbsp;Data&nbsp;Cloud. Hier bestehen zwei Optionen: Die Migration nach <strong>SAP BW\/4 HANA<\/strong>, dessen Maintance bis 2040 l\u00e4uft, oder die <strong>SAP BDC<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Ans\u00e4tze erm\u00f6glichen die <strong>exklusive Nutzung von SAP-Daten<\/strong>, binden Organisationen jedoch st\u00e4rker an das SAP-\u00d6kosystem und reduzieren architektonische Freiheitsgrade.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Non\u2011SAP<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Dieser Weg bietet mehr <strong>Flexibilit\u00e4t <\/strong>und l\u00e4sst sich je nach Anforderungslage gestalten. Er erm\u00f6glicht alle Deployment-Varianten und den Einsatz diverser Werkzeugkomponenten. Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ist dabei der Zugriff auf die SAP-Daten. Insbesondere die <strong>ver\u00e4nderte Zertifizierungs- und Nutzungssituation rund um ODP schafft neue H\u00fcrden<\/strong>, die im Zielbild ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hybrid<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Diese Mischform nutzt <strong>SAP BDC zur Abbildung der zentralen Semantik und f\u00fcr den Gro\u00dfteil der BI-, Analytics- und Planungsszenarien<\/strong>. F\u00fcr ausgew\u00e4hlte Anwendungsf\u00e4lle wird die L\u00f6sung durch Partner-Plattformen erg\u00e4nzt. Mit diesem Ansatz bauen Unternehmen schrittweise eine <strong>semantische Schicht<\/strong> in der BDC auf. Parallel k\u00f6nnen sie erg\u00e4nzende Technologien f\u00fcr Data Engineering, Machine Learning oder erweiterte Analytics-Szenarien in Partnerumgebungen nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzept ist jung und technisch noch nicht ausgereift. <strong>Ein technischer Proof of Concept und ein Pilotprojekt sind daher ratsam. <\/strong>So k\u00f6nnen Unternehmen die Funktionsreife, die Kostenauswirkungen und die Einhaltung der Governance-Anforderungen fr\u00fchzeitig pr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der SAP\u2011Pfad vom BW in die BDC: Lift&nbsp;\u2013 Shift&nbsp;\u2013 Innovate<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Kunden, die sich f\u00fcr die BDC entscheiden, empfiehlt SAP einen dreistufigen Ansatz zur BW\u2011Modernisierung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Lift<\/strong>: \u00dcberf\u00fchrung des bestehenden BW in die Cloud (Private Cloud Edition, PCE), um Betriebsstabilit\u00e4t zu sichern, die Infrastruktur zu modernisieren und die Transformationsbasis zu schaffen. Diese Ma\u00dfnahme verl\u00e4ngert die Wartung bis 2030 und schafft Zeit f\u00fcr die Modernisierung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Shift<\/strong>: Schrittweise Migration bestehender BW\u2011Artefakte in \u201ecustomer\u2011managed\u201c Data Products. SAP plant hierzu ab 2026 die Bereitstellung eines Data Product Generators, der die \u00dcberf\u00fchrung erleichtern soll.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Innovate<\/strong>: Fachlich kritische oder strategisch relevante Beladungsstrecken werden modernisiert und auf SAP\u2011managed Data Products umgestellt. So k\u00f6nnen Funktionen wie AI, Planung oder Self Service effizient genutzt werden. Lift und Shift schaffen Zeit, bis die S\/4HANA-Migration abgeschlossen und die BDC Data Products ausgereift sind.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Non\u2011SAP\u2011Wege: Offene Datenarchitekturen und neue Freiheit<\/h2>\n\n\n\n<p>Viele Organisationen entscheiden sich bewusst f\u00fcr offene Architekturen mit Nutzung diverser Tools aus Data &amp; Analytics, wie f\u00fcr Datenintegration, Data Products, Datenspeicherung und -verarbeitung bis hin zur Bereitstellung und Nutzung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde bleibt jedoch der Zugriff auf SAP\u2011Daten<\/strong>: Die bisher weit verbreitete ODP\u2011Schnittstelle ist nicht mehr zertifiziert und stellt keine empfohlene Zugriffsschnittstelle auf SAP-Daten mehr dar. SAP setzt zunehmend auf <strong>zertifizierte Konnektoren<\/strong>, um Kunden in Richtung BDC zu f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Drittanbieter entwickeln daher alternative, oft komplexere Extraktionspfade (beispielsweise auf Basis von CDS-Views oder offenen APIs). Unternehmen, die sich f\u00fcr Non-SAP-Analytics entscheiden,<strong> m\u00fcssen bew\u00e4hrte, SAP-erprobte Integrationsl\u00f6sungen einsetzen und fr\u00fchzeitig technische sowie lizenztechnische Aspekte kl\u00e4ren<\/strong>. Sobald die Extraktionspfade gekl\u00e4rt sind, k\u00f6nnen sie die Landschaft f\u00fcr aktuelle und zuk\u00fcnftige Anwendungsszenarien flexibel aufbauen. Anschlie\u00dfend muss gepr\u00fcft werden, welche Komponenten die Anforderungen abdecken und miteinander kompatibel sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hybrid\u2011Ans\u00e4tze: Realistische Option mit offenen Fragen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Mischszenario ist ebenfalls denkbar: <strong>Die SAP BDC bildet dabei die Quelle f\u00fcr SAP\u2011managed Data Products, die wiederum in Partnersysteme per zero-copy gereicht oder extrahiert werden.<\/strong> Jedoch sind die Partnervertr\u00e4ge unterschiedlich und es fehlen teilweise klare Richtlinien zu technischen und lizenzrechtlichen Rahmenbedingungen. Daher sollten diese Vorhaben sorgsam geplant werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Wartungsende als Weckruf<\/h2>\n\n\n\n<p>Das bevorstehende Ende der Mainstream\u202fMaintenance f\u00fcr\u202fSAP\u202fBW\u202f7.5 ist ein <strong>deutliches Signal zum Handeln<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen, die jetzt strukturiert modernisieren, k\u00f6nnen <strong>technische Altlasten reduzieren<\/strong> und<strong> steigern langfristig den Wert ihrer Daten<\/strong>. So legen sie den Grundstein f\u00fcr Self\u2011Service&nbsp;Analytics,&nbsp;K\u00fcnstliche&nbsp;Intelligenz und Echtzeitanalysen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung umfasst dabei mehr als nur die technologische Datenmigration. Im Kern m\u00fcssen Unternehmen entscheiden, wo k\u00fcnftig Semantik, Governance und fachliche Logik in ihrer Datenarchitektur verankert sein sollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SAP agiert auf der Datenseite zunehmend offen f\u00fcr Partnertechnologien.<\/strong> Beim semantischen Layer verfolgt das Unternehmen jedoch den Ansatz, diesen innerhalb der SAP\u2011Welt zu halten. Daher sollten Unternehmen diese strategische Entscheidung bewusst bewerten. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Situation wird zus\u00e4tzlich dadurch erschwert, dass <strong>viele BW\u2011Systeme ihre Daten noch aus der SAP&nbsp;Business&nbsp;Suite beziehen<\/strong>. Diese steht selbst am Ende ihres Wartungszyklus. Parallel dazu laufen in zahlreichen Organisationen bereits <strong>Projekte zur Migration auf SAP S\/4HANA<\/strong>. Unternehmen ben\u00f6tigen daher eine abgestimmte Roadmap, die Quellmodernisierung (S\/4HANA) und Zielarchitektur (Data Products bzw. Data und Analytics Plattform) synchronisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass<strong> SAP nicht f\u00fcr alle Applikationen bereits vollst\u00e4ndig vorkonfigurierte&nbsp;Data&nbsp;Products anbietet<\/strong>. Entschieden sich Unternehmen f\u00fcr den SAP-Pfad, m\u00fcssen sie daher gezielt priorisieren und schrittweise vorgehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Herausforderung liegt jedoch nicht allein in der Technologie, sondern auch in der <strong>organisatorischen Zusammenarbeit<\/strong>. In vielen Unternehmen sind ERP\u2011Teams und Data\u2011&amp;\u2011Analytics\u2011Teams noch getrennt aufgestellt. Eine zukunftsf\u00e4hige Daten\u2011,\u202fAnalytics\u2011\u202fund\u202fAI\u2011Strategie verlangt jedoch<strong> eine enge Koordination beider Bereiche<\/strong>, um Verantwortlichkeiten, Datenmodelle und Integrationspfade konsistent zu steuern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erste Checkliste zur Orientierung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zielbild und Strategie definieren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>K\u00fcnftige Analytics-, Planungs- und KI-Szenarien definieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Organisatorische und technische Verortung von Datenbewirtschaftung, Semantik und Reporting festlegen.<\/li>\n\n\n\n<li>Datenarchitektur unter Ber\u00fccksichtigung moderner Ans\u00e4tze wie Data Products entwerfen.<\/li>\n\n\n\n<li>Strategische Entscheidung \u00fcber den Modernisierungspfad treffen: SAP, Non-SAP oder Hybrid.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Governance verankern<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Rollen und Verantwortlichkeiten fr\u00fchzeitig kl\u00e4ren (z. B. Data Ownership, Stewardship).<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Gremium aufbauen, das ERP- und Analytics-Teams integriert.<\/li>\n\n\n\n<li>Prozesse f\u00fcr Data Contracts, Lineage, Security und Monitoring etablieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>BW-Inventur durchf\u00fchren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aktuell umgesetzte Szenarien und deren Nutzungsintensit\u00e4t analysieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Inhalte identifizieren, die sich in operative Systeme oder spezialisierte Analytics- und CPM-L\u00f6sungen \u00fcberf\u00fchren lassen.<\/li>\n\n\n\n<li>Kritische, redundante oder veraltete BW-Objekte, Prozesse und Datenfl\u00fcsse bewerten.<\/li>\n\n\n\n<li>Ben\u00f6tigte Data Products als Teil der Modernisierung definieren und fehlende Produkte zur Erreichung der Zielarchitektur identifizieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei SAP-Strategie: Verf\u00fcgbare SAP-managed Data Products pr\u00fcfen und notwendige Erg\u00e4nzungen planen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Iterativ modernisieren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Quick Wins identifizieren, etwa kritische Reports oder Beladungsstrecken.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Roadmap f\u00fcr Modernisierung aufsetzen, die alle notwendigen Aspekte ber\u00fccksichtigt.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Modernisierung schrittweise mit klarer Priorisierung und transparentem Fortschritt umsetzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Pilotprojekte nutzen, bevor die L\u00f6sung skaliert wird.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wartungsende von SAP BW 7.5 im Jahr 2027 zwingt Unternehmen zum Handeln. 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