Scaling AI to 50,000 Users: Lessons from the Field – with Harsha Gurulingappa, Merck [EN]
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“Where we are moving towards is more transactional. It’s not just about consuming. It’s not about question answering. It’s all about also to be able to perform tasks.”
In dieser Folge sprechen Carsten Bange und Co-Moderator Florian Bigelmaier mit Harsha Gurulingappa von Merck darüber, was es wirklich braucht, um KI von Pilotprojekten auf unternehmensweite Ebene zu skalieren – und damit bis zu 50.000 Mitarbeiter mit einem internen KI-Assistenten zu erreichen. Harsha erklärt, warum schrittweise Einführungen besser funktionieren als „Big-Bang“-Starts, und erläutert die unverzichtbaren Voraussetzungen für eine verantwortungsvolle Skalierung: Governance und Nachvollziehbarkeit, Datenschutzvorkehrungen, Sicherheit sowie die Einhaltung gesetzlicher und regionaler Vorschriften. Es geht außerdem darum, wie sich die KI-Strategie von Merck von der klassischen Wissensabfrage im RAG-Stil hin zu transaktionaler und agentischer KI entwickelt, die Aufgaben in Systemen zur Datenerfassung ausführen kann.
Harsha Gurulingappa bei LinkedIn.
Carsten Bange bei LinkedIn.
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