Sophia Rothlauf
Growth & Content Managerin
Sophia ist im Growth & Content Marketing tätig und betreut vor allem Themen rund um Data Strategy & Culture.
Kontakt
Profil
Sophia ist im Growth & Content Marketing tätig und betreut vor allem Themen rund um Data Strategy & Culture. Ihr Fokus liegt auf Content, Website und Kampagnenmanagement. Sie entwickelt und optimiert Inhalte, unterstützt die strategische Platzierung von Themen und sorgt dafür, dass relevante BARC Inhalte zielgruppengerecht ausgespielt werden.
5 persönliche Fragen an Sophia Rothlauf
Was wolltest du werden, als du noch ein Kind warst?
Ich wollte als Kind unbedingt Schriftstellerin werden. Mein Vorbild war dabei immer Cornelia Funke, da ich unter anderem ihre Buchreihe „Die wilden Hühner“ sehr geliebt habe. Bestseller-Autorin bin ich zwar nicht geworden, aber in meiner Ausbildung bei einem Würzburger Kinderbuchverlag habe ich trotzdem viel über den Autorenberuf und die Verlagsbranche gelernt.
Was ist das Coolste an deinem Job bei der BARC?
Beim Erstellen von Webseiten kann man sich meistens sehr kreativ ausleben und eigene Ideen in das Design einfließen lassen. Man lernt außerdem viel über Programmiersprachen und kann das Wissen direkt anwenden.
Wie lange bist du schon bei der BARC dabei?
Ich arbeite seit Oktober 2021 bei der BARC. Zu diesem Zeitpunkt habe ich auch mein Studium im Bereich „Medienmanagement“ an der THWS begonnen. Die Inhalte des Studiums ergänzen sich sehr gut zu dem Bereich im Marketing bei BARC.
Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre das?
Ich würde mich gerne überall hin teleportieren können. Dann könnte man so viele Städte und Länder besuchen und neue Kulturen kennenlernen. Aber auch ohne das Teleportieren reise ich sehr gerne.
Wenn Du eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürftest: Wer wäre es und warum?
Ich würde gerne mal die Band Green Day treffen. Auch wenn ich die neuen Alben nicht mehr so oft höre, habe ich die Songs als Jugendliche sehr geliebt. Tatsächlich hat mich die Band auch motiviert, das Gitarre spielen zu lernen. Einer meiner ersten Songs, die ich auf der Gitarre spielen konnte, war „Wake me up, when September ends“ aus dem Album American Idiot.