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Agentic AI in der Planung: Was heute wirklich funktioniert

Aktualisiert am: 9. Oktober 2026
Die Erwartungen an KI in der Planung sind hoch, genutzt wird sie heute noch wenig. Robert Tischler zeigt, welche Anwendungsfälle Unternehmen priorisieren und wie der Einstieg gelingt.
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„Nimm mir die Arbeit ab, aber nicht die Verantwortung.“
Robert Tischler, Senior Analyst | BARC

Die Anbieter versprechen viel: Der Agent plant das Budget, aktualisiert den Forecast und handelt in Echtzeit, meist ohne Rückfrage. Unternehmen wollen laut unserer Studie etwas anderes, nämlich mit weniger Aufwand zeitnah bessere Ergebnisse. Kaum eine Finanzabteilung investiert heute, damit die Software allein entscheidet, sagt Robert.

Das zeigt sich auch bei den Anwendungsfällen. Ganz oben steht das Erkennen von Anomalien und Risiken, dahinter folgen unter anderem Szenarien und Forecasts. Agenten, die den Planungsprozess steuern oder Planungsmodelle pflegen, stehen weiter unten, obwohl die Anbieter genau das stark kommunizieren. Für Robert heißt das nicht, dass diese Anwendungsfälle irrelevant sind. Unternehmen setzen heute nur andere Prioritäten: erst Analyse, dann Automatisierung. Die Autonomie wächst Stück für Stück.

Im Video erklärt Robert, welche Arten von KI hinter diesen Anwendungsfällen stecken und wie Sie in fünf Schritten starten. Sie wollen tiefer einsteigen? Alle Ergebnisse finden Sie in unserer Studie „Agentic AI in Corporate Planning: The Dawn of a New Era“.

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