Datenintegrationswerkzeuge

Datenintegrationswerkzeuge (DI-Werkzeuge) sind Tools zur Entwicklung, Dokumentation und Steuerung von Prozessen für Datensuche, -verständnis, -extraktion, -veränderung, -transport und -integration zwischen Anwendungen und Softwaresystemen.

Hier sind zwei grundsätzliche Prinzipien zu unterscheiden:

  • V1: Dispositive Datenintegration, um große historische Datenmengen in konsolidierter Form zu speichern. Hier liegt der Fokus auf visuell modelliertem Datenfluss in Form von fachlich verständlichem «Mapping» und Historisierungsverfahren für Stammdaten und Verfahren zur Validierung der Datenqualität (Profiling etc.).
  • V2: Operational Messaging für den Zweck, kleine Datenmengen in Form einzelner Botschaften schnell und flexibel zu einem dynamisch ermittelten Ziel in verteilter Umgebung zu routen (weiterzuleiten). Ein geringer Umfang nötiger Transformation wird unterstützt, wobei das Ziel eher die gesicherte und schnelle Echtzeit- bzw. 1:1-Weiterleitung ist.
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