Case Study

Thales – Planung mit Höchstgeschwindigkeit dank APOLLO

Unternehmen

Thales Deutschland

Branche

Elektronik & Technik

Projekt

Die bisherige Planung, u.a. in den Bereichen HR und Kostenstellen, wurde im Wesentlichen in Excel abgebildet. Das CFO-Office von Thales hatte den Anspruch, eine harmonisierte Planungslogik herbeizuführen und manuelle Tätigkeiten zu verringern.

Die Aufgabenstellung

Die bisherige Businessplanung, u.a. in den Bereichen Human Ressource, Produktivität und Kostenstellen, wurde im Wesentlichen in Excel abgebildet. Das CFO-Office von Thales Deutschland hatte den Anspruch, eine harmonisierte Planungslogik herbeizuführen und manuelle Tätigkeiten zu verringern. Gleichzeitig wollte man die Planungsprozesse beschleunigen und die Datenqualität spürbar erhöhen.

Mit der Einführung von APOLLO sollte im Projektbereich im Wesentlichen die Effizienz bei Analysen und Auswertungen gehoben werden. Die manuellen Arbeiten sollten reduziert und weitergehende Analysepotentiale gehoben werden. Die Simulation von Projektwahrscheinlichkeiten, zeitliche Verzögerungen von Projekten und die daraus resultierenden Auswirkungen waren ein weiterer wichtiger Aspekt im Rahmen des Projektcontrollings. Darüber hinaus war im Projekt zu validieren, welche der Lösungen als zukünftiges Reporting-Werkzeug genutzt werden soll. Durch eine Stärken-/Schwächenanalyse war eine Empfehlung abzugeben. Es wurde ein agiles Projektvorgehen mit Use-Cases, Produkt-Feature-Liste und kurzzeitigen Sprints gewählt.

Das Kundenproblem – Mehraufwand durch unterschiedlichste Planungslogiken

  • Business-Planung für u.a. Produktivität, Kostenstellen und HR im Wesentlichen in Excel
  • Geschäftsbereiche mit unterschiedlichen Planungslogiken, -zyklen & Systemen
  • nicht harmonisierte Planungslogik und manuelle Tätigkeiten
  • Simulationen nur mit hohem manuellen  Aufwand durchführbar
  • (Ad-hoc-)Analysen mit hohem manuellen Aufwand verbunden

Die Lösung – Mit APOLLO aufs schnelle Gleis

Worin bestand die Lösung bisher?

Die Planung erfolgte weitestgehend in Excel (Kostenstellenplanung, GuV-Planung, HR- und Kapazitätsplanung)

Welche APOLLO- Komponenten wurden eingesetzt?
  • GuV & Reporting
  • Balance & Cashflow
  • HR
  • Invest
  • Costcenter

Zudem eine individuell implementierte Projektplanung

Wie sieht ein Datenfluss durch die Gesamtlösung aus?

Die Ist-Daten werden aus einem von Thales erstellten Datamart (auf SQL-Basis) nach APOLLO geladen, dort werden alle Planungsprozesse integriert und geforecasted. Kostenstellendaten werden für Umlageberechnungen nach SAP gespielt und anschließend erneut von dort importiert. Das Reporting erfolgt innerhalb von APOLLO auf Basis von Deltamaster-Reports

Die Vorteile im Überblick

  • Fachliche Mehrwerte: Die neue Lösung kann durch den Fachbereich bzw. das fachabteilungsnahe Business Intelligence Competence Center (BICC) selbständig betrieben werden. Es wird nur wenig Support durch Externe benötigt, auch da Thales in Planning Analytics viel eigenes Know-how aufgebaut hat und die Datenladung (den Datamart in SQL) eigenständig implementiert hat.
  • Betrieb: Alle Prozesse bauen aufeinander auf und sind inhaltlich integriert.
  • Durchlaufzeit:  Die vielen manuellen Schritte der Planung konnten massiv reduziert werden. Im Reporting wurde mittels vordefinierter Reports (plus Deltamaster) und Ad-Hoc-Analysen eine deutliche Reduzierung der Reporterstellung erreicht
  • Sonstiges: Planungslogik und Zyklen sind in den Geschäftsbereichen vereinheitlicht

Damit (mit APOLLO) können wir auch hier einen massiven Qualitätssprung und Effizienzsteigerungen verbuchen. Von diversen manuell gepflegten Excel-Tabellen über alle Thales Standorte auf ein integriertes System, das die Themenbereiche Planung, Reporting, Dokumentation und Analyse abdeckt.
Axel Schlatter, Deputy CFO Thales Deutschland

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