3. Ausgabe des BARC Score Analytics for Business Users ist da!

Die Datennutzung können Sie nur mit den richtigen Werkzeugen demokratisieren

  • Der BARC Score Analytics for Business Users bewertet zum dritten Mal 16 marktrelevante Plattformen für Governed Self-Service Analytics
  • Nur Unternehmen, die vorhandene Daten optimal nutzen, haben in der heutigen Wirtschaft Chancen zu wachsen und zu gedeihen. Dafür muss die Datennutzung für eine möglichst große Zahl an Mitarbeiter:innen einfach möglich sein – die Datennutzung muss also demokratisiert werden. Dafür braucht es als Grundlage mächtige Werkzeuge, die Anwender:innen gut durch alle Schritte der Aufbereitung leiten.
  • Ein Beispiel für das Senken der Hürden bei der Verwendung mächtiger Funktionen ist Machine Learning für schnellere Analysen. Bei „Automated Insights“, also den Funktionen zum automatisierten Aufdecken von Abhängigkeiten, Mustern und Ausreißern in Datensets, haben die Anbieter heuer große Fortschritte gemacht. Das hilft, komplizierte Daten schneller zu verstehen und die Essenz daraus effektiv nutzen zu können.
  • Als Journalist:in können Sie mit den unzensierten Grafiken werben. Axel Bange stellt Ihnen diese gern zur Verfügung.


Das Analystenhaus BARC (Business Application Research Center) präsentiert den BARC Score Analytics for Business Users – Platforms for Governed Self-Service Analytics. In seiner dritten Ausgabe bewertet und vergleicht der BARC Score 16 global marktrelevante Hersteller von Self‑Service Analytics Plattformen. Die Grafik mitsamt der englischsprachigen Softwarebewertungen ist ab dem 27. Juni 2022 auf www.barc.de/scores erhältlich.

„Zu viele Anwenderinnen und Anwender haben zwar Zugriff zu Daten, können sie aber nicht effizient aufbereiten, verbinden und ansehnlich präsentieren. Der BARC Score Analytics for Business Users zeigt genau, welche Werkzeuge Stärken im Erstellen und gemeinsamen Verwenden wichtiger Inhalte für die die Entscheidungsunterstützung haben“, so BARC-Analyst und Co-Autor Robert Tischler über die Publikation. 

„So vielfältig wie die Herausforderungen und Anforderungen im Bereich von Analytics sind, so vielfältig muss der Einsatzbereich der Werkzeuge sein. Egal ob Daten in einer oder vielen Clouds liegen oder über einfache Dateien angeliefert werden, das Werkzeug muss für alle Anforderungen die optimale Unterstützung bereitstellen. Keine Kompromisse“, sagt Tischler.

Als Journalist:in können Sie mit den unzensierten Grafiken werben. Axel Bange stellt Ihnen diese gerne zur Verfügung.

Der BARC Score Analytics for Business Users untersucht die Plattformen für Governed Self-Service folgender 16 international marktrelevanten Hersteller: Domo, Dundas Data Visualization, IBM, Infor, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Pyramid Analytics, Qlik, SAP, SAS, Sisense, Tableau, ThoughtSpot, TIBCO sowie Yellowfin.

Zu weiteren Informationen und der vollständigen Software-Evaluation gelangen Sie hier.

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Über die BARC Scores

Seit 2015 klassifiziert BARC Anbieter von Business Software unterschiedlicher Marktsegmente und Wirtschaftsregionen. Die Analystinnen und Analysten von BARC bewerten jeden Anbieter, der eine Reihe technischer und wirtschaftlicher Kriterien erfüllt, entlang der Dimensionen „Portfolio Capabilities“ und „Market Execution“. Dahinter verbergen sich detaillierte, gewichtete Kriterien, die die Platzierung der Hersteller im BARC Score bestimmen. Darüber hinaus greift BARC auch auf Anwenderbefragungen wie „The BI & Analytics Survey“ und „The Planning Survey“ zurück.

Für den schnellen Marktüberblick werden alle Anbieter, abhängig von der Gesamtbewertung, in die Score-Grafik eingeordnet und finden sich dort in den fünf Kategorien „Dominators“, „Market Leaders“, „Challengers“, „Specialists“ und „Entrants“ wieder. Näheres zu den Scores von BARC und deren Methodik hier.

Über BARC

BARC ist ein europaweit führendes Analystenhaus für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Data, Business Intelligence (BI) und Analytics, Enterprise Content Management (ECM) sowie Customer Relationship Management (CRM). Das Unternehmen wurde 1999 als Spin-off des Lehrstuhls Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg gegründet. Heute verbindet es empirische und theoretische Forschung, Fachexpertise und Praxiserfahrung inklusive des Austausches mit allen Marktteilnehmer:innen.

Pressekontakt

Axel Bange

Axel Bange

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